Reisen mit Hund nach Schottland
Highlands, Inseln, Whisky-Küste und die NC500 — die klassische Bühne für alle, die mit Hund unterwegs sein wollen. Und die Region, in der wir zuhause sind.
Sechs Regionen, die sich lohnen — und der Grund, warum wir seit Jahren hier zuhause sind.
Schottland ist unser Kerngebiet. Von Edinburgh und der Ostküste über die Cairngorms und Loch Ness bis in die Highlands, auf die Inneren und Äußeren Hebriden, nach Orkney und Shetland — für uns keine Route auf Papier, sondern Alltag. Wir stellen jede Reise so zusammen, dass der Hund wirklich mitreist: passende Etappen, hundefreundliche Unterkünfte, ruhige Wanderungen, Plätze, an denen niemand komisch schaut, wenn der Hund unter dem Pub-Tisch liegt.
Weite, Meer, Berge und Passing Places
Die North Coast 500 ist mehr als eine Straße — sie ist ein Rhythmus. Ein-Spur-Straßen mit Ausweichbuchten, Schaffe mit Vorfahrt, Regen und Sonne im Wechsel von zehn Minuten. Wester Ross, Sutherland und Caithness sind unser Hausrevier. Wir wissen, welche Etappen für Hunde noch Spaß machen und welche zu lang werden.
Wer die Highlands zum ersten Mal besucht, plant oft zu viele Kilometer pro Tag. Wir bremsen bewusst: kurze Etappen, lange Aufenthalte an Buchten, hundefreundliche Unterkünfte in Reichweite guter Wanderwege.
Old Man of Storr, Quiraing, Fairy Pools
Die Isle of Skye ist mit Hund gut planbar — wenn man die Menschenmassen im Blick behält. Wir kennen die Zeitfenster, in denen Old Man of Storr und Quiraing ohne Gedränge zu haben sind, und die kleinen Wege, die kaum jemand geht.
Für längere Aufenthalte empfehlen wir Standorte im Norden der Insel (Staffin, Uig) — von dort ist alles gut erreichbar, ohne täglich die touristischen Hotspots durchqueren zu müssen.
Wasser, Wald, Ruhe
Loch Ness, Loch Lochy, Loch Oich, Fort Augustus, der Great Glen Way. Ideal für Standort-Aufenthalte: zentral genug für Tagestouren in alle Richtungen, ruhig genug für Hunde, die nach einer Woche Rundreise auch mal ankommen wollen.


Lewis, Harris, Uist, Barra
Endlose weiße Strände, Machair, kaum Menschen. Wer die Ruhe sucht, findet sie hier. Anreise per Fähre (CalMac) — wir buchen Kabinen mit Hund, wo verfügbar, und planen die Etappen so, dass die Überfahrten für den Hund gut zu bewältigen sind.
Glencoe, Fort William, Ben Nevis
Glenfinnan, Fort William, die Ben-Nevis-Region und Glencoe — reiche Wandergebiete, klassische Roadtrip-Etappen. Hier lohnt es sich, mehrere Nächte zu bleiben, statt jeden Abend die Unterkunft zu wechseln.
Startpunkt vieler Reisen
Edinburgh, East Lothian, Fife und Angus. Hundefreundliche Cafés, weite Strände, kurze Wege. Als Ankunfts- oder Abreise-Etappe ideal — vor allem für alle, die mit dem Zug oder per Flug + Mietwagen anreisen.
„Weite, Meer, Berge, Passing Places — und Hunde, die im Pub unter dem Tisch liegen dürfen.“
Drei Startpunkte für Ihre Rundreise
Jede Reise wird individuell auf Sie zugeschnitten. Diese Beispiele zeigen, was möglich ist.
20 Tage
Große Schottland-Rundreise
Edinburgh — Cairngorms — Skye — Outer Hebrides — Ullapool — NC500 — Aberdeen. Für die volle Bandbreite.
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11 Tage
NC500 mit Hund
Inverness — Wester Ross — Ullapool — Durness — Wick — Inverness. Sinnvolle Etappen ohne Hetze.
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8 Tage
Highlands-Standort
Feste Basis am Loch Ness oder in Wester Ross. Tagestouren statt Kofferpacken — für Hunde, die lieber ankommen.
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